Nur abfragen, was nötig ist
Für einen Termin reichen in aller Regel Name und E-Mail-Adresse, eventuell eine Telefonnummer. Fragen Sie keine Gesundheitsdaten oder anderen sensiblen Angaben im Buchungsformular ab, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Bei Praxen gilt das besonders.
Wo die Daten liegen
Achten Sie darauf, dass der Anbieter die Daten in der EU verarbeitet. Fragen Sie nach einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AV-Vertrag), denn der Anbieter verarbeitet die Daten Ihrer Kunden in Ihrem Auftrag.
E-Mails zum Termin
Bestätigung, Erinnerung und Absage-Link gehören zum Termin selbst. Werbung oder Newsletter sind etwas anderes und brauchen eine eigene Einwilligung. Halten Sie beides getrennt.
Datenschutzerklärung und Löschen
- Nennen Sie die Online-Buchung und den Anbieter in Ihrer Datenschutzerklärung.
- Legen Sie fest, wie lange Termindaten aufbewahrt werden, und löschen Sie alte Daten regelmäßig.
- Geben Sie den Zugang zur Buchung nur den Mitarbeitenden, die ihn brauchen.
Und bei MeetVibe?
MeetVibe, die Terminbuchung von Nachtcode, läuft auf einem Server in der EU und erhebt nur, was für den Termin nötig ist. Fragen zum AV-Vertrag beantworten wir gern im Erstgespräch.